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About Lights and Sounds

YellowCard bringt Frankfurt zum Beben!

In Frankfurt am Main in der Batschkapp gewitterte am Montag, den 29. August 2011, der Alternative Rock und Pop-Punk der amerikanischen Band YellowCard. Nachdem sie zuletzt im Jahre 2006 in Deutschland tourten, bereicherten der Frontsänger Ryan Key und seine Gruppe, bestehend aus Sean Mackin, Ryan Mendez, Longineu W. Parsons und Sean O'Donnel, uns mit einem energiegeladenen Konzert.

Schon stundenlang vor Beginn sammelten sich die Fans von YellowCard vor der Batschkapp, einem der angesagtesten Clubs Frankfurts, bekannt für viele interessante Theme-Nights und Auftritte verschiedener Musiker und Bands. Als die Massen in die Räumlichkeiten strömen konnten, merkte man schnell, dass das Konzert mehr als nur ausverkauft war. Die letzten Tickets gingen am Tag des Auftrittes restlos weg.

Den Startschuss des Abends gab Radio Havanna, Gastband aus Berlin, mit aussagekräftigen Texten und einer Menge Schwung, wie es sich für Punk-Rock gehört. Nach 10 Gigs lag der richtige Flare in der Luft und die kurze Pause war kaum abzuwarten.

Und dann betrat YellowCard die Bühne. Ihre große Begrüßung nach dem dritten Track namens „Breathing“ brachte die Musiker nahe ans Publikum: Die Band entschuldigte sich für die fünfjährige Pause, in welcher sie nicht in Deutschland aufgetreten war, und bedankte sich dafür, dass sie nun wieder hier sein durfte und dass sie nicht in Vergessenheit geraten war – im Gegenteil: Die Fans hießen sie herzlich willkommen. Stundenlang rockten sie allesamt mit, sagen die Lieder gemeinsam mit ihrer Lieblingsband und verbrachten einen Abend, wie er einzigartiger nicht sein könnte.

Am Ende des Konzerts blieben heisere Stimmen zurück, erschöpfte Beine und eine Ballung guter Stimmung. Kenner von YellowCard kamen nicht zu knapp auf ihre Kosten, da ein bekannter Gig nach dem nächsten gespielt wurde – eine wirklich hervorragende Auswahl der Songs. Wer die Band aus Florida zum ersten Mal gehört hatte, durfte die Besonderheit des Einsatzes der Violine spätestens seit dem 29. August zu schätzen wissen. Unvergleichlich sind die emotionalen Töne des Instrumentes in fast jedes Lied eingebracht, dass es einem eine Gänsehaut wie keine andere beschert.

Ausnahmslos jeder dürfte dieses Konzert zu seinen unvergesslichen Erinnerungen zählen können, denn YellowCard rockt die Bühne live mindestens genauso, wie auf ihren Alben unsere Wohnzimmer!


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