MoschMosch

Das MoschMosch gibt es erst seit 2002 in Frankfurt, aber nach und nach haben weitere Filialen in Mainz und Wiesbaden eröffnet. Das Restaurant basiert auf der Idee von traditionellen Nudelbars, wie es sie in Japan an jeder Ecke gibt.

Das MoschMosch ist gut besucht und das spricht auch schon einmal für sich.

Das Ambiente der Bar ist stimmig und man sitzt gemeinsam an langen Holzbänken mit einem Hocker als Stuhl. Im Hintergrund kann man die offene Garküche bewundern, in der die Gerichte frisch zubereitet werden. Es ist sehr warm im Speiseraum und es riecht stark nach Nudeln und Gewürzen. Aber draußen sollte man an Herbsttagen auch nicht sitzen, es ist einfach viel zu kalt und man wartet lange auf sein Essen. Die Gerichte sind lecker, schmecken aber völlig anders, als man es gewohnt ist, vom Chinesen um die Ecke. Wer scharfe japanische Nudeln und Suppen mag ist hier gut aufgehoben. Wer aber einen leicht empfindlichen Magen hat, dem kann ich das Essen nicht so empfehlen. Die Preise sind ganz normal, für ein Hauptgericht gibt man ungefähr 6-9Euro aus.

Der Name MoschMosch kommt übrigens wahrscheinlich von der japanischen Begrüßungsformel moshimoshi.

Mo–Sa 11.00 Uhr – 23.00 Uhr
So 13:00 Uhr – 22:00 Uhr

Speisekarte auf der Homepage: www.moschmosch.com


Ort & Zeit
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60313 Frankfurt am Main
Luginsland 1
Frankfurt Hauptwache (Verbindungsauskunft)
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