Fucking Berlin
Die Story:
Die junge Italienerin Sonia Rossi zieht für ihr Studium nach Berlin. Bald merkt sie, dass es mit einem „normalen“ Kellnerjob nicht möglich ist, sich und ihrem arbeitslosen Freund ein gutes Leben zu ermöglichen.
Geplagt von anfänglichen Gewissensbissen fängt sie an, in einem Erotik-Chat zu arbeiten, von dort ist der Weg in einen Massagesalon und anschließend ins Bordell nicht weit.
Nebenbei versucht Sonia Rossi ein gewöhnliches Leben zu führen, mit ihrem Studium, ihren Freunden und ihrem dauerarbeitslosen oder höchstens mal jobbenden Freund Ladja, immer darauf bedacht, ihr Geheimnis für sich zu behalten. Als dann auch noch der attraktive Milan und ein Baby ins Spiel kommen, ist das kleine Chaos perfekt ...
Die Autorin berichtet authentisch darüber, dass das in letzter Zeit häufig diskutierte Thema über studentische Prostituierte absolut real ist.
Da das Buch von ihr selbst berichtet und in der „Ich-Form“ geschrieben wurde, liest es sich angenehm flüssig.
Es erzählt einfach ihre Geschichte - die einer auf den ersten Blick ganz normal erscheinenden jungen Frau, mit Träumen und Zielen und dem Weg, wie sie diese zu erreichen versucht - und das, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder Dinge zu verschönen.
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