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Illuminati

seit dem 13. Mai läuft er in den deutschen Kinos: der Film Illuminati, die Verfilmung des Buches von Dan Brown. Hauptschauplatz des Films, mit dem englischen Originaltitel Angels and Demons, ist die italienische Hauptstadt Rom mit seinen zahlreichen Statuen, Gemälden und Kirchen.

Zwei wichtige Handlungen leiten den Film ein: der Tod des Papstes sowie die erste Herstellung von Antimaterie in größerer Menge. Doch die Antimaterie, höchst Exposiv, wird aus der Forschungsstation gestohlen. Kurz darauf taucht eine Drohung gegen die katholische Kirche und den Vatikan auf. Dahinter stecken allem Anschein nach die Illuminati, ein uralter Geheimbund. Ein Fall also für den Symbologen Robert Langdon, bekannt aus Sakrileg und gespielt von Tom Hanks. Zusammen mit der Physikerin Vittoria Vetra begibt er sich auf einen Wettlauf gegen die Zeit, denn die Illuminati drohen mit der Ermordung von vier Kardinälen, sowie der Zerstörung des Vatikans mithilfe der Antimaterie.

Alles in allem ist Illuminati ein spannender Thriller, der einige interessante und zumindest für den unbelesenen Zuschauer überraschende Wendungen bietet. Dabei bleibt der Film trotz seiner Länge von 138 min eigentlich immer spannend. Wie bei Sakrileg spielen die Deutung von Symbolen sowie Hinterlistigkeit und Verschwörung eine bedeutende Rolle. Dieser Film ist jedoch noch um einiges rasanter und bietet eigentlich keine Ruhephasen. Dies geht leider etwas zu Lasten der Charakterisierung und der Interaktionen der vorkommenden Personen.

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