Woche der Mobilität - Pferdekutsche

Pferdekutschen waren bis in 19. Jahrhundert hinein das Fortbewegungsmittel schlechthin. Vor allem reiche Kaufleute und Adelige waren fast immer in Kutschen unterwegs. Heutzutage dienen sie in großen Städten vor allem für Rundfahrten von Touristen oder werden zum Hobby. So gibt es auf zahlreichen Turnieren Disziplinen, die sich mit dem Kutschefahren beschäftigen. Ganz klassisch ist natürlich auch die Hochzeitskutsche.
Umweltfaktor:





Eine Pferdekutsche ist eine sehr umweltfreundliche Fortbewegungsmethode. Zwar brauchen die Pferde etwas zu fressen und trinken, dennoch ist die Umweltbelastung wesentlich geringer als z.B. beim Auto.
Spaßfaktor:





hoch. Vor allem wer vorne auf dem Kutschbock sitzt, wird beim Spaß nicht zu kurz kommen.
Vorteile/Nachteile:
( +) Plus: Mit einer Pferdekutsche kann man sich nicht nur in der Stadt, sondern vor allem auch auf Feldwegen vorwärts bewegen.
(-) Minus: Nachteil ist allerdings, dass man am Ziel immer einen geeigneten Platz benötigt, um die Kutsche mit Pferden abzustellen.
Preis:





Ziemlich teuer. Vor allem der Unterhalt der Pferde ist nicht gerade billig.
Zeitfaktor:





eine Pferdekutsche ist gar nicht so langsam unterwegs, wenn auch natürlich langsamer als das Auto.
Fazit: eine Pferdekutsche ist vor allem ein Fortbewegungsmittel für besondere Anlässe und wohl weniger für den täglichen Weg zur Schule oder Arbeit geeignet.
Bildquelle: marabou/pixelio, www.pixelio.de
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